Was führte zum Tod von Amy Winehouse?

In der ersten Untersuchung bezüglich der Todesursache von Amy Winehouse wurden keine illegalen Substanzen im Blut entdeckt, das heißt zumindest während ihres Tods war sie clean.

In der ersten Untersuchung bezüglich der Todesursache von Amy Winehouse wurden keine illegalen Substanzen im Blut entdeckt, das heißt zumindest während ihres Tods war sie clean.

Während der Spekulationen über die Todesursache von Amy Winehouse vermuteten viele einen Drogentod. Allerdings ergaben die ersten Untersuchungen, dass sich im Blut von Amy Winehouse keine illegalen Substanzen befanden. Die Sängerin war zum Zeitpunkt ihres Todes clean, wenn auch nicht nüchtern, den Alkohol konnte im Blut nachgewiesen werden.

Wenn auch Drogen als Todesursache ausgeschlossen werden kann, bleibt die wahre Ursache für ihren Tod noch immer ein Mysterium. Es ist nicht klar, ob der übermäßige Alkoholgenuss zu ihrem Tod führte. Die Familie und die große Fangemeinde müssen sich noch gedulden, bis im Oktober die Ergebnisse der juristischen Untersuchung bekannt werden. Die Familie der verstorbenen Sängerin sprach in einer Erklärung über diese ersten Ergebnisse auch der der Polizei und den Gerichtsmedizinern ihren Dank für deren Ermittlungen aus.

Tony Azzorpardi, ein befreundeter Drogendealer behauptete Anfang August, dass er Winehouse noch am Tag vor ihrem Tod beim Kauf von Drogen geholfen habe. Angeblich soll ein Dealer ihr Crack und Heroin im Wert von circa 1300 Euro verkauft haben. Sollte dies der Wahrheit entsprechen, so ist nur sicher, dass sie diese Drogen entweder nicht mehr einnehmen konnte oder dass diese nicht für sie selbst oder gar nicht gekauft wurden. Die Polizei teilte nach dem Fund ihrer Leiche mit, dass keine „verdächtigen Substanzen“ gefunden wurden.

Der Tod von Amy Winehouse im Alter von 27 Jahren am 23. Juli schockierte die Musikwelt. Bereits vor ihrem Tod äußerten Freunde sich aufgrund Amys übermäßigen Alkoholgenusses besorgt über ihren gesundheitlichen und psychischen Zustand. Die fünffache Grammy-Gewinnerin kämpfte bereits seit Langem mit Alkohol- und Drogen und hatte auch ihre Probleme mit Entzugskliniken, wie sie in ihren Song Rehab klar zum Ausdruck brachte.

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